ALLTAGSNAHE REHABILITATION IN VIRTUELLER REALITÄT

BUILDING THE FUTURE OF REHABILITATION

Menschen bei der Rehabilitation mit Virtueller Realität
Puzzle mit Teilen der Rehabilitation

WE SUPPORT PATIENTS
FIGHTING FOR THEIR EVERYDAY LIFE

Erkrankungen des Gehirns. Unfälle. Operationen.
Manchmal sind es nur Sekunden, die das Leben vollkommen verändern.

Der Alltag – zuvor eine Selbstverständlichkeit – kann danach eine Herausforderung sein. Alltagsnahe Rehabilitation ist deshalb nun das Wichtigste!
Abstrakte und theoretische Übungen und die oft langen Wartezeiten behindern eine erfolgreiche Rückkehr in den Alltag jedoch häufig sehr.

Deshalb kombinieren wir bei living brain psychologische Lernstrategien, Therapiewissenschaften und Virtual Reality.

Wir haben verstanden, dass die alltagsnahe Rehabilitation sowohl ortsunabhängige, als auch spielerische Übungen braucht, damit der Alltag trainiert werden kann.
Ob sitzend oder stehend, mit einer Hand oder im Krankenhausbett.
Mit uns ist die Rehabilitation in realistischen Umgebungen zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich!

WIR SETZEN AUF QUALITÄT

WISSENSCHAFT

Unser Produkt wird gemeinsam mit Behandlern und Betroffenen entwickelt. Auch die Weiterentwicklung erfolgt in enger Zusammenarbeit. Dabei basiert unser Produkt auf aktuellen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen.

MEDIZINPRODUKT

Wir sind ein zertifizierter Medizinproduktehersteller. Bei unserem Produkt teora® mind handelt es sich um ein Medizinprodukt der Klasse 1 nach MDD. Wir legen besonderen Wert auf die Sicherheit und Qualität unserer Produkte.

UNSERE MISSION

Unsere Mission ist es, die Rehabilitation nachhaltig zu verändern. Wir glauben, dass eine alltagsnahe, wissenschaftliche und funktionale Rehabilitation jedem zur Verfügung stehen sollte, der sie benötigt. Eine Geschichte, die wir auf unserem Weg erfahren durften, ist die von Frank. Sie zeigt, warum wir das tun, was wir tun:

„Frank, 49: Der Familienvater und Ehemann erlitt letzten Herbst bei einem Routineeingriff einen Herzstillstand. Er leidet seitdem an einer anterograden Amnesie, das bedeutet, es ist ihm nicht möglich, sich Neues zu merken; auch keine wichtigen emotionalen Erlebnisse. Jede paar Minuten versucht sein Gehirn sich einen Sinn aus dem Kontext, aus seiner Umwelt zu erschließen…

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Das erfordert viel Energie und zehrt an der Aufmerksamkeitsleistung. Er kann sich nichts vornehmen, geschweige denn etwas für die Zukunft planen. Es entsteht eine immer größere Kluft zwischen seiner Identität, wer er damals war und wer er jetzt ist – da Neues zwar jeden Tag Realität ist, aber nicht mehr Teil seiner Persönlichkeit wird. Für ihn ist die Zeit vor einem Jahr stehengeblieben. Da er sich nicht krank fühlt, ist es besonders schwer, ihn zu motivieren, Hirnleistungstraining zu machen, da es mit seinem Selbstbild nicht zusammenpasst. Er bräuchte individuelle neuropsychologische Therapie, doch die ambulante Versorgung ist mangelhaft, Neuropsychologen sind rar gesät – manche Krankenkassen wissen nicht einmal, dass es diesen Fachbereich gibt und was hier alles bewirkt werden kann. Sein Trainingspotential ist lange nicht ausgeschöpft und wenn er nicht trainiert, werden seine Leistungen abbauen. Erfolgserlebnisse hat er nur noch selten. Er kann sich zwar nicht an Misserfolge erinnern, es ist jedoch zu beobachten, dass er nicht mehr die fröhliche Person ist, die er mal war. Er wird immer antriebsloser. Die Familie leidet sehr darunter.

Wir probierten teora® mind mit ihm aus. Er hatte solch eine Brille nie auf und ist sonst eher skeptisch gegenüber computergestütztem Training. Wir hätten nicht gedacht, dass er mit der Bedienung zurechtkommen wird, dachten, er wird mit der neuen Umgebung überfordert sein und die Brille gleich wieder absetzen. Frank hatte riesigen Spaß, sich in der virtuellen Welt auszuprobieren. Entgegen jeder Erwartung kam er gut zurecht, war sehr fokussiert, “wie im Tunnel”, dabei ist er sonst extrem ablenkbar. Die Anwendung erforderte Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen, sowie Handlungsplanung. Wir haben ihn seit der Erkrankung selten so motiviert gesehen. Er freute sich sehr über die Erfolgserlebnisse, war stolz, das Level absolviert zu haben und hätte am liebsten noch weitergespielt.“

Helene Schwarz – Neuropsychologin

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